Making STRESSPRESS great again!

Hallo SPI-Abonnenten,

bei einem der nächsten Hefte bekommt Ihr ein zweites Heft mitgesandt aus dem Vorrat zurückliegender Hefte. Dies geschieht unter dem beschlossenen Motto „Making STRESSPRESS great again!“ oder auch „STRESSPRESS first, Amerca second!“

Dieses Heft, so die Vorstellung der SPI-Gemeinschaft, soll jeder Abonnent nutzen, um es seinen noch STRESSPRESS-Abo-losen (Abo-los = Looser) Freunden zu zeigen, zu schenken oder ihnen ein Abo anzudienen. Aus diesem Werbeheft kann man dann auch die Aboseite herausreißen und als Bestellung an Achim von der Abonnierungszentrale senden.
Also zieht die Ausrede „ich wollte mein Heft nicht kaputt machen“ nicht mehr!

Die Aboverwaltung hat vorgesorgt und wartet auf die vielen Neubestellungen.

Auf geht’s!

Und nicht vergessen: Hast du schon Deinen vierteljährlich erwarteten Artikel geschrieben???

 

Wo ist mein StressPress-Heft?

Nun ist ja eine ganze Weile vergangen, seit ich mich zurück gemeldet habe und auch meine Bankdaten an die Aboverwaltung geschickt habe, aber bisher hab ich noch nichts gehört bzw. gelesen. Was hab ich falsch gemacht?
Leser Löwenherz

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Hierzu empfiehlt die Online-Redaktion eine Email an
spi-abo@gmx.de
mit allen Daten (Name, Adresse, Bank usw.) zu senden und nachzufragen.
Auch wenn die Aboverwaltung lange nicht mehr so chaotisch ist wie früher, kann mal was verloren gehen.
Viel Erfolg wünscht Godber

Fischereihafenrennen Bremerhaven 2017

Laut. Roh. Echt.

Das Motto des FHR in BHV trifft den Nagel auf den Kopf. Dieses Jahr nun zum 60. Mal kurvten Motorräder um die Fischkisten – heutzutage im bildlichen, früher im tatsächlichen Sinne. Kreiselte man in den 50er Jahren noch wirklich um Stapel hölzerner Fischkisten, so sind es heute die Gebäude im Fischereihafen von Bremerhaven, die als Kulisse herhalten für eines der schönsten Motorsportspektakel in Deutschland. Die Start-Zielgerae ist noch dieselbe wie anno 1952, ansonsten gibt es Strohballen ohne Ende, die für die Fahrer und das Publikum für Sicherheit sorgen sollen. Auch wenn der Abstand zu den Fahrern jedes Jahr vergrößert wurde aufgrund erhöhter Sicherheitsanforderungen, sind sie trotzdem „zum Anfassen“. Jeder hat freien Zugang zum Fahrerlager und fast jeder Fahrer ist bereit für einen kleinen Plausch, man hat oft den Eindruck, sie freuen sich, wenn man sie auf ihr Hobby – und natürlich ihre tolle Maschine – anspricht.

Wobei die Maschinen abenteuerlich wirken. Natürlich gibt es die hochgezüchteten Renner neuester Bauart, BMW, Suzuki, Honda, Kawasaki – alles was derzeit auf dem Markt ist. Das Salz in der Fischsuppe allerdings sind die umgebauten Serienkisten aller Baujahre und aller Nationen. Das älteste Motorrad war eine BSA BlueStar von 1932, die schönsten eine ganze Armada teuerster Italiener von MV und anderen, die urigsten eine einfach umgebaute Honda CB 400N, wie wir sie selbst vor kurzem noch pilotiert haben. Das alles bunt gemischt in verschiedenen Klassen. Und ohne jede Lärmbeschränkung. Sound of the fifties, als offene Megaphone noch Auspuffstandard waren. Sound of the seventies, als kreischende Zweitakter die Szene beherrschten. Einfach geil!

Mehr dazu in einer der nächsten SPI’s….