Zeitenwende – SPI in Farbe !

Als Gutenberg um 1450 den Buchdruck einführte, war das der Aufbruch in die Neuzeit.
Mit der soeben erschienenen Ausgabe Nr. 159 führte STRESSPRESS-International
den 4FarbDruck ein. Mindestens genauso wichtig!
Nachdem  bereits die Ausgabe Nr. 2 nicht mehr im Umdruck hergestellt wurde, sondern schon bei einer richtigen Druckerei, ist dies ein weiterer drucktechnischer Meilenstein für SPI. Alle Testleser auf dem Lesertreffen, die eines der begehrten Exemplare ergattern konnten, waren total begeistert.
Wenn Du noch nicht dabei bist: Schnell ein Abo bestellen! Gibt’s unter: spi-abo[at]gmx.de
Die Auflage ist begrenzt, also ist Eile geboten!

7 thoughts on “Zeitenwende – SPI in Farbe !

  1. Das neue Heft ist Euch wirklich gut gelungen. Die Artikelauswahl der Redaktion war spitzenmässig. Bin auch dankbar dafür das die Schrift etwas größer ist als im Heft 158 somit brauche ich noch keine Lesehilfe. Die Farbe tut dem Heft auch gut und ich muss Godber zustimmen: “Nur so erreichen wir die Jüngeren!“
    Grüsse aus Berlin
    Karsten

  2. Die Farbgebung und die Art des Papiers sind Dinge, die man ändern kann. Das pinkfarbene Design der 159 ist sicher gewöhnungsbedürftig. Aber die Grundidee stimmt.
    Wir sollten uns nicht auf unsere bisherige Sichtweise auf die SPI fixieren – dann gibt es nämlich keine neuen Interessenten und Leser mehr und SPI ist zum Sterben verurteilt. Ich würde mir aber wünschen, dass die Geschichte weitergeht.
    Ich habe einigen Nicht-Stressern die SPI gezeigt und sie rief erheblich mehr Interesse hervor als die vorherigen schwarz-weiß-unbeschnitten-geklammerten Hefte.
    Ich halte das Farbdesign für einen lange überfälligen positiven Fortschritt.
    Alles andere sind technische Fragen, die es zu lösen gilt.

  3. Leute, die neue SPI in Farbe geht leider gar nicht, die ist ja nur mit Schutzbrille lesbar, da droht ja akute Augenkrebsgefahr! Das neue Heft geriet bei uns sofort in den großen Müllstapel anderer bunter Werbeblättchen und ich hab es gerade noch mal gerettet (und ich bin noch nicht sicher, ob ich es besser wieder zurück legen soll).

    Unser Layout war schon immer schei… – äääh ich meine „hobbymäßig“. Das ist OK und lesbar so lange es schwarz/weiß bleibt. Aber in Farbe sieht man sofort, warum „grafische Gestaltung“ etwas ist, was ein Mensch lange lernen muss, bis das gut funktioniert.

    Ich bin total bei Hans, wir sollten dringend wieder zum alten Drucker und schwarz/weiß zurück. Auch weil es die Anforderungen an die Autoren und die Layout-Teams verringert. Die grüne Umschlagpappe sieht nicht toll aus, aber wenn da halt noch ein paar Tonnen wegmüssen, meinetwegen auch damit.

    bis dann mal, Maddin

  4. Es war der Not geschuldet: Da unser Drucker Martl in Urlaub war und wir das Heft 159 doch zum Lesertreffen fertig haben wollten, haben wir’s in einer dieser Halsbaschneider-Online-Druckereien herstellen lassen. Und da dort Vierfarbdruck ebenso teuer ist wie Schwarzweiß, haben Propeller und ich – das riesige Layout-Team für die 159 – uns für 4C entschieden.
    Allerdings erstens: Das Papier ist Mist – leicht zu bedrucken, aber wegen Blendung schwer zu lesen. Na gut, das könnte in Zukunft geändert werden.
    Zweitens: Wer nicht fit ist in professionellen DTP-Programmen (InDesign, QuarkXpress, Pagemaker o.ä.), lässt besser die Finger davon. Denn die Druckerei drucht nicht, wenn z.B. die Schriften nicht komplett eingebunden sind, die Bilder in RGB statt CMYK vorliegen usw. usf. Diese Voraussetzungen dürften jedes normale SPI-Layout-Team überfordern.
    Drittens: Die Druckerei hat mit einer Woche Verzögerung geliefert. Versprochen war der 25.9., geliefert wurde nachmittags am 1. Oktober. Was zur Folge hatte, dass auf dem Weg zum SPILT mein Handy glühte, weil ich ihnen Feuer unterm verlängerten Rücken machen musste. Das tue ich mir zukünftig nicht mehr an.
    Natürlich kommen die Bilder in Farbe besser. Dennoch würde ich dringend raten (vor allem wegen „Zweitens“), wieder zu Martl zurückzukehren. Man müsste ihn nur überzeugen, dass er nicht mehr ausschließlich das kotzgrüne Umschlagpapier verwendet (von dem er seit dem Bauernkrieg noch einige Tonnen auf Lager hat), sondern gerne mal wieder andersfarbiges Papier, wenns auch 1 bißchen mehr kostet.
    So weit meine persönliche und unmaßgebliche Meinung.
    Hans aus Großsachsen

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